Im Quartier wohnen und leben - darum geht es, bei der Wohnumfeldgestaltung am "Heinrich-Heine-Platz" und an der "Oststraße"
Die Gebäude sind energetisch saniert, Balkone angestellt, der Staub der Arbeiten ist verflogen - aber es fehlt noch etwas: Was ist ein Quartier ohne Mittelpunkt? Schließlich soll man sich irgendwo treffen und gemeinsam Zeit verbringen können. Menschen sollen sich begegnen, kennenlernen und austauschen.
Das war unser zentraler Gedanke bei der anschließenden Gestaltung des Wohnumfeldes im Bereich "Heinrich-Heine-Platz/ Oststraße". Wir wollen Räume zum Verweilen mit Sotzmöglichkeiten schaffen.
Unsere Zielsetzung: Wohlfühloasen im Grünen entwickeln, eine Förderung der Kommunikation im Quartier und das "Wohnen" nicht nur auf die eigenen vier Wände begrenzen. Wir laden daher unsere Mieterinnen und Mieter mit der Wohnumfeldgestaltung ein, den neuen Quartiersmittelpunkt am "Heinrich-Heine-Platz" zu nutzen, unter den neugepflanzten schattenspendenden Bäumen in den Erholungszonenzu verweilen und sich zum nachbarschaftlichen Austausch im Grünen zu treffen.
Folgende Arbeiten sind im ersten Bauabschnitt am Heinrich-Heine-Platz ausgeführt worden:
- Schaffung eines Quartiersmittelpunktes im Bereich "Heinrich-Heine-Platz"
- Erschließung des Quartiersgedankens durch Entwicklung von neuen Wegebeziehungen
- Ausleuchtung der neuen Wegebeziehungen durch Solarleuchten
- Neue Sitz- und Erholungszonen
- Schattenspendende Bäume zur Verbesserung des Mikroklimas im Wohnquartier
Die Herstellung von über 50 PKW-Einstellplätzen, die Ausleuchtung des neuerschlossenen Wegenetzes mit Solarleuchten sowie die Optimierung der Entsorgungsstandorte sorgen zudem für einen verbesserten Nutzen des Wohnumfeldes.
